Im Zuge der Sanierungsarbeiten am Gebäude N2 der TU München überwachen wir zwei Fassadenseiten messtechnisch auf mögliche Deformationen.
Um die dafür notwendigen Überwachungspunkte ohne massive Verkehrsbehinderungen in der engen Innenstadt zu montieren, haben wir bewusst auf den Einsatz von Hebebühnen verzichtet.
Stattdessen setzten wir auf bewährte Kontakte: Unterstützt durch Industriekletterer der GSAR GmbH, mit denen wir bereits bei „Reverse Graffiti“- Projekten erfolgreich zusammengearbeitet haben, wurden die Messpunkte schnell, pragmatisch und absolut flexibel angebracht.
Effiziente Projektumsetzung auf den Punkt gebracht.